Gut starten mit der Abfalltrennung

3 gute Tipps: Einbeziehen, motivieren und nachfassen – so erreichen Sie Ihr Ziel

Gut starten

Erstellen Sie einen Plan für die Implementierung der Abfalllösungen

In den Fluren wurden die Abfallsysteme mit Halterungen an der Wand montiert, um zu vermeiden, dass …

Wir tun es bereits zu Hause – wir trennen unseren Abfall. Jetzt sollen auch die Arbeitsplätze nachziehen. Wir müssen die Gewohnheit aus dem privaten Umfeld mit an den Arbeitsplatz nehmen. Das stellt sowohl Mitarbeitende als auch Arbeitgeber vor neue Anforderungen, denn entscheidend sind Kommunikation, Einrichtung und Organisation des neuen Systems.

Hier erhalten Sie einige gute Ratschläge, wie Sie die neue Realität am Arbeitsplatz meistern. Einige Tipps richten sich an große Unternehmen, andere eher an kleine und mittelständische Betriebe.

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Von lästiger Pflicht zu echter Freude

1. Organisation

Kennen Sie die 20/20‑Regel?

Lassen Sie es uns erklären …

Wenn Sie Abfalltrennung im Büro einführen möchten, empfehlen wir diese Regel:

20 Personen pro Abfallstation
20 Meter Gehentfernung zur Abfallstation

Anders gesagt: Haben Sie 20 Mitarbeitende in einem offenen Bürobereich, sollte die Abfallstation maximal 20 Meter entfernt stehen. Andernfalls riskieren Sie, dass die Lösung nicht korrekt genutzt wird. Die Mitarbeitenden müssen ihr Verhalten ändern – vom Papierkorb unter dem Schreibtisch hin zu einem kurzen Weg zur Abfallstation. Deshalb nutzen wir die 20/20‑Regel als Empfehlung.

Die am häufigsten genutzten Fraktionen in Büros oder kleinen Teeküchen sind Bioabfall, Kunststoff, Papier und Restabfall.

Abfalltrennung ist guter Stil

2. Einrichtung

Machen Sie Abfalltrennung sinnvoll

3. Kommunikation

Typische Fragen und Antworten

Dafür gibt es mehrere Gründe. Die Trennung trägt dazu bei, die in der Verbrennung landende Abfallmenge zu reduzieren. Die Abfalltrennung trägt außerdem zur Wiederverwendung von weitaus mehr Materialien bei und reduziert damit die CO2-Freisetzung, indem der Bedarf der Produktion neuer Materialien gemindert wird.

Es gibt mehrere Wege, Abfall zu reduzieren. Wir können zum Beispiel beim Versand Papier zum Füllen von Pappkartons wiederverwenden, wiederverwendbare Kaffeebecher kaufen statt Einwegbecher, mehr gebrauchte Gegenstände kaufen als neue, Produkte mit weniger Verpackung vorziehen und Essensreste kompostieren, statt diese in den Mülleimer zu werfen.

Aus den organischen Abfällen wird Biogas gewonnen, das umweltfreundlich für Strom, Wärme oder Treibstoff genutzt wird.

Möchten Sie mehr erfahren?

Fragen Sie unseren Spezialisten für Abfalltrennung

Carsten Staufenbiel

Area Sales Manager Germany

+49 173 650 1009