Das Königliche Theater

Eine flexible Lösung mit Respekt für die Architektur

Das Königliche Theater besteht heute aus der Alten Bühne, der Oper und dem Schauspielhaus. Die Geschichte des Theaters reicht über 250 Jahre zurück und hat in den letzten Jahrzehnten die größte Veränderung seiner Geschichte durchlaufen.

Im Januar 2005 eröffnete die von Henning Larsen entworfene Oper, und 2008 wurde das Schauspielhaus auf der Kvæsthusbroen fertiggestellt, gezeichnet von Boje Lundgaard und Lene Tranberg. Die Alte Bühne befindet sich weiterhin am Kongens Nytorv mit ihrem ikonischen Bauwerk, das 1874 eingeweiht wurde.

Die Herausforderung

Gesetzgebung und Ästhetik mussten vereint werden

Neben der gesetzlichen Verpflichtung zur Abfalltrennung in allen öffentlichen Einrichtungen wurde die Abfalltrennung auch Teil der grünen Strategie des Königlichen Theaters. Daher war eine Lösung erforderlich, die einen effizienten und einheitlichen Betrieb der Abfallbehälter ermöglichte und gleichzeitig ästhetisch zu den drei Standorten passte.

Das Königliche Theater wünschte sich zudem eine Lösung, die den Bedürfnissen der Mitarbeitenden im Alltag sowie den Anforderungen des Publikums bei Veranstaltungen und Aufführungen gerecht wird.

Vom Abfall zur Ressource

"Wir wollten, dass die Abfalllösung sich als natürliches Element in die Einrichtung einfügt, ohne Kompromisse bei Flexibilität und Funktionalität."

Kim Fridbjørg, Chefarchitekt, Das Königliche Theater

Schlichte und zeitlose Abfalltrennung für die Oper in Kopenhagen

Die Oper ist ein beeindruckendes Gebäude mit einem einzigartigen Ausdruck. Das erforderte eine maßgeschneiderte Lösung.

Die weiß lackierte Abfalllösung wurde so gestaltet, dass sie sich natürlich in die Einrichtung der Oper einfügt, ohne unnötige Aufmerksamkeit zu erregen.

Die Lösung

Das Königliche Theater erhielt eine Lösung, die alle Bedürfnisse erfüllte

Nach einer gründlichen Marktanalyse entschied sich das Königliche Theater für die Implementierung der Bica-Abfalllösungen. Die Lösung bestand aus Modulen mit 2 und 3 Fraktionen in Schwarz und Weiß, ergänzt durch passende Piktogramme in Schwarz/Weiß.

Die Flexibilität war ein entscheidender Faktor, um den unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Standorte gerecht zu werden. Besonderes Augenmerk lag auch auf dem Reinigungs- und Servicepersonal, das den Abfall täglich handhaben sollte. Die Wahl der weiß lackierten Abfalltrennung für die Oper wurde getroffen, um die Architektur gestalterisch zu unterstützen und sich harmonisch in die Einrichtung einzufügen.

Vom Abfall zur Ressource

"Es war uns wichtig, dass die Abfalllösung ästhetisch zur Architektur passt und gleichzeitig optimale Bedingungen für das Reinigungspersonal schafft."

Kim Fridbjørg, Chefarchitekt, Das Königliche Theater

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